Freitag

München und Marcel Ostertag Shopopening

12.50 Ankunft in München Hbf. Zuerst hab ich mir mal eine guade Kürbiskernbrezel und einen Apfel gekauft. Wegzehrung für die 2, 1 Kilometer vom Bahnhof bis in die Westermühlstraße 3 zum neuen Shop vom Marcel.
Google Maps gibt 5Minuten zu Fuß an, ähm mit welcher Fußlänge haben die gerechnet? 5m Füßen? Nach ca. 20 minuten komme ich im Shop an. Ich habe meinen Spaziergang eigentlich sehr genossen. Es war spannend zu sehen wie sich die Stadtlandschaft von Kebapimbiss-Günstigshop Gegend zur Bio-MatteFarben-Kleinlabelgegend wandelt. Okay, man kanns auch das Glockenbauviertel nennen.

 
Wow, ein Kino gefunden, dass fast alle Filme spielt, die ich gerne anluggen würde! Nur warum hab ich so wenig Zeit. Eu. Naja, dann heißt´s wohl in Wien eins suchen,  das wenigstens einen davon zeigt. 

 


 
Dieses kleine Optikergeschäft beim Sendinger Tor hat gedacht durch Provokation - was sie wahrscheinlich zu Guerilla Marketing zählen - mehr Kunden und Kundinnen an Land oder ins Geschäft ziehen zu können.
Also so viel Spaß und Provokation ich auch verstehe, Hundekot und Bilder von Hunden, die naja, dabei sind, Kot ans Tageslicht zu befördern, sind meiner Meinung nach nicht unbegingt verkaufsfördernd. Hätte wirklich nur zu gerne ihre Verkauszahlen gesehen. Ich könnte mich ja auch irren. Aber keine Zeit, ich musste weiter.

 
Süßes Lokal. dass ich das nächste Mal besuchen werde, weiß ja wos liegt. In München in der Pestalozzistraße. ( Oh gott, lass das richtig sein, ich will jetzt keinen bayrischen Groll von Einheimischen oder sogar den der Besitzer evozieren.) 

 
Warum steckt man in einen efeubewachsenen Baum noch Plastikblumen? Kunst?


Das sieht man jetzt nicht, aber die Süße hatte karamellfarbene Augen wie Robert Pattinson als Edward Cullen in Twilight. Nicht dass ich den Film geshen hätte. Ähm . . . nein really noot.


Der alte graue Laden: Vorher
 
Der neue Shop: Nachher


Chief Ostertag busy vor Shop

Kaum hineingeschlüpft und die wientypischen Mannerschnitten in drei Sorten übergeben, da wurde ich auch schon eingeteilt zum Folien abziehen. Kreative helfen untereinander, is ja klar! Wir waren knapp 8 Mädels und Marcel.
Der Shop ist wirkich schön. Es war eine gute Wahl, das Geschäft weiß auszumalen, nicht nur weil meine Kamera wegen der guten Fotografierumgebung jauchzt, nein auch weil die Farben und Materialien der Kollektion sich richtig ineinanderschmiegen. Fall ihr versteht, was ich meine :)

Medizinstudentin und riesige Hilfe Sophie.
 
Mein Arbeitsplatz. Eine künstliche Folienlaube mit Beerenfarbenen Kissen. Zu Vermieten.


 
 
Die Musikanlage wird gebracht und aufgebaut.


 

Ah, da kamen schon die ersten.


Die drei Süßen sind Praktikantinnen und studieren eigentlich auf der AMD. Sogar in der gleichen Klasse. 

 
Was für ein Highlight! Marcel Ostertag Kekse von Julia, der Praktikantin links außen ;) 

Martina Rogy im flashigen Outfit und knallroten Lippen. 

Hübsche Helferinnen in traumhaften Ostertag-Dresses.


Ich hab auch mal reingeschaut.


Großartige Illustratorin, die auch die Einladung zum Event malte.
Petra Dufkova. 
 
 
 
 
Was Neues für den Gaumen: saftige Datteln mit Speck ummantelt. 


Die fleißige Sophie mit ihrer  großen Blase am Finger. Jetzt tuts doch wenigstens so, all sähet ihr sie.
 
 
 
Austro-Designerin Lena Hoschek und Marcel Ostertag. 
 
Lena, Kurti und ich.


Blogkollege aus München: Sven Barthel. Der Chefredakteur vom HYPE Magazine.
Und Model Stefan Fugger.

 
Nora und die superdruper Brownies. 

 
 
Eine weitere AMD-Studentin und ihre coole Riesenfelltasche.


Martina und Laura, der modisch-rockigen Besitzerin von ANGELS INN. 
 
 
 
AMD - Wolfgang, der sogar eine Erklärung zu seinen blauen Schuhen abgab. Achja seinen azurblauen Schuhen. Unsere Diskussion über die Farbgebung, die Farbedeutung und die fälschlichen Bezeichnungen von Farben hielt uns für eine amüsierte Weile auf Trapp. 

Die azurigen Samtschuhe sind Symbol für seine Abschlusskollektion. Sonst ist seine Kollektion ganz in schwarz und weiß gehalten, sie hat aber einen blauen Schimmer. Durchgehend. Was in der Bewegung zu sehen ist. Wir alle sind in Bewegung, auf der Suche. Die Hoffnung nicht aufgegeben, dass wir etwas finden. 
Ich hoffe, dass ich deinen philosphischen Ansatz jetzt nicht verdreht oder kaputt gemacht habe ;)

 
 
AMD, ich sag schon gar nichts mehr, außer dass sie in der Überzahl waren.


 
Ja, das ist schon wieder Wien. Es war eben nur ein kurzer Kurztripp. Seufz. Gerne wieder.


I.v.Sp.


Keine Kommentare: